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Älter werden im Sozialkontor

Wie stellt sich unser Wohn-Angebot Hilda Heinemann Haus darauf ein, dass die Nutzer*innen immer älter werden? Darum geht es in einem Bericht im Hamburger Abendblatt.

Menschen mit geistiger Behinderung leben heute länger denn je. Das Hilda Heinemann Haus, unser Wohn-Angebot in Farmsen-Berne, stellt sich darauf ein. So gibt esdort  mittlerweile zwei Senioren-WGs mit speziellen Pflege-Bädern, eine inklusive Sitzgymnastik-Gruppe und das Café Olé, ein tagesstrukturierendes Angebot für ältere Menschen.

Weil immer mehr Nutzer*innen typische Alterserscheinungen wie Demenz und körperliche Einschränkungen zu schaffen machen, arbeiten dort außerdem mehr Pflegefachkräfte als früher.

In einem Artikel im Hamburger Abendblatt, der anlässlich der Aktionswoche Demenz erschienen ist, geht es um das Hilda Heinemann Haus. Unter anderen wird darin eine Nutzerin vorgestellt, die Trisomie 21 und Demenz hat.

Hier geht es zu dem Artikel mit der Überschrift "Ich bin tüdelig geworden" vom 19. September 2020 im Hamburger Abendblatt.

 

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