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Austausch mit Abendbrot

Das Sozialkontor lud ein zum Branchentreff im Museum für Kunst & Gewerbe

Miteinander ins Gespräch kommen, sich austauschen und vernetzen – diese Möglichkeit nutzten mehr als 130 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. 

Kay Nernheim, Geschäftsführer des Sozialkontor, begrüßte die Gäste im modernen Ambiente des Vestibül im Museum für Kunst & Gewerbe und freute sich, dass das Thema „Digitalisierung in der Sozialwirtschaft“ großes Interesse fand. 

Dr. Melanie Leonhard, Senatorin für Arbeit, Soziales, Familie und Integration, begrüßte die Gäste mit dem treffenden Hinweis: „Das Thema ‚Digitalisierung‘ können wir nicht mehr abbestellen. Es ist Teil unseres Leben und wir können Tätigkeiten, die wir immer schon gemacht haben, leichter machen.“ Als anschauliches Beispiel nannte die Senatorin den wertvollen Beitrag von Online-Dolmetschern.

Anschließend referierte Prof. Helmut Kreidenweis, Professor für Sozialinformatik und Vorstand von FINSOZ e.V., in einem anregenden Impulsvortrag über die strategischen Herausforderungen der Digitalisierung in der Sozialbranche: „Mit der Digitalisierung geht ein tiefgreifender Wandel in allen gesellschaftlichen Bereichen einher. Sie ist radikal, rasant und rigoros. Wirkungen in die Sozialwirtschaft kann es durch plattformbasierte Kundenbeziehungen geben oder neue digitale Produkte und Dienstleistungen, die mehr Autonomie ermöglichen.“

Bei leckeren Stullen gab es anschließend Gelegenheit, sich zu diesem spannenden Thema auszutauschen.

Mehr als 130 Gäste folgten der Einladung des Sozialkontor
Referent Prof. Helmut Kreideweis und Sozialsenatorin Dr. Melanie Leonhard
Die Geschäftsleitung begrüßt Hanne Stiefvater von der Stiftung alsterdorf
Interessiert folgen die Gäste den Ausführungen von Prof. Kreideweis
Kai Nernheim (Geschäftsführer, Sozialkontor) und Herr Prof. Kreideweis während der abschließenden Fragerunde
Frau Prof. Iris Beck (Uni Hamburg) im Gespräch mit Gerd Müller (Leitung Finanzen & IT, Sozialkontor)
Bunt belegte Stullen

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